Zwinger vom 

Wuppernebel

Cabira von der Ruhrhalbinsel und ihre Familie
heißen Sie herzlich willkommen auf ihrer Homepage!
 


Zwinger vom Wuppernebel

Über den bergischen Wäldern breitet sich mystisch der Wuppernebel aus. So entstand der Name unseres Zwingers.

Cabira von der Ruhrhalbinsel

Hallo, ich bin Cabira, meistens Cabby genannt. Ich wurde am 06. Juli 2018 um 03.40 Uhr mit einem Gewicht von 288 g als dritter Welpe des C-Wurfs im Zwinger von der Ruhrhalbinsel geboren. Meine Eltern sind Basima vom glatten Kiesel und Akoy aus dem Craichgau. In meiner Welpenstube in Essen wurde ich liebevoll von meiner Hundemama Basima, meiner Halbschwester Binou und naürlich von meinen Züchtermamas Astrid und Cindy samt Familie umsorgt und auf das Leben vorbereitet. Auch heute noch freue ich mich riesig, wenn ich sie alle bei einem Treffen wiedersehe. 
Andrea, Michael und Lynn aus Solingen hatten mich ebenfalls von Anfang an in ihr Herz geschlossen. Am 06. September 2018 war es dann soweit. Ich durfte mit ihnen in mein neues zu Hause - ins Bergische Land. Als ich zu Hause ankam sorgte ich erst einmal für frischen Wind. Der Garten wurde durchforstet und einmal komplett auf den Kopf gestellt. Socken wurden als Spielzeug verwendet und der Nachbarshund wurde abgeknutscht. Den Kater von Oma nebenan fand ich besonders toll, er mich aber nicht ganz so witzig. Mittlerweile hat er sich an mich gewöhnt. Denn eins kann ich richtig gut: Meine Liebe überschwänglich allen zeigen, die ich mag, ob sie wollen oder nicht. Es wird geschleckt, was das Zeug hält. Auch heute ist mein Alltag immer noch sehr abwechslungsreich. Ich darf fast überall mit hin. Denn das lieben wir Kromis: Mittendrin statt nur dabei! Oh ja, wir sind richtige Alltagshunde, die für nahezu alles zu haben sind.


Und das sind wir:

Michael, Andrea, Lynn und 
natürlich Cabira

Wie sind wir zum Züchten gekommen? 

Als wir uns 2018 für einen Kromfohrländer entschieden hatten, haben wir schnell gemerkt, dass es gar nicht so einfach ist, an einen Welpen dieser Rasse zu kommen. Schon damals hatten wir -noch im Scherz- gesagt: "Dann züchten wir halt irgendwann selber!" Im Laufe der Zeit haben wir uns dann so mit der Rasse angefreundet, dass dieser anfängliche Scherz tatsächlich immer mehr zu einem konkreten Wunsch wurde. Ob er zu realisieren ist, stand damals noch in den Sternen. Trotzdem fingen wir an, alle nötigen Voraussetzungen zu erbringen, um zur Zucht zugelassen zu werden. Schließlich ergaben sich im letzten Jahr günstige Rahmenbedingungen und unser einstiger Traum könnte 2022 wahr werden. 

Cabira' s Name

Wie sollte unser zukünftiger Hund denn nun heißen? Das fragten wir uns natürlich, nachdem klar wurde, dass wir  zu den auserwählten Welpenbewerbern gehörten. Wir hatten das große Glück, dass wir selber einen Namen auswählen durften. Das ist nicht bei allen Züchtern der Fall. Aber es musste natürlich ein Name mit "C" sein, da es ja der C-Wurf von der Ruhrhalbinsel war. Liste um Liste wurde durchgegangen. Namen wurden "zur Probe" gerufen und so weiter und so fort. Schließlich fanden wir  "Cabby" sehr hübsch. Da mein (Andrea's) Favorit aber nach wie vor "Cabira" war und bei einem Rassehund mit Papieren schließlich ein "ordentlicher" Name in der Ahnentafel stehen sollte, einigten wir uns auf Cabira, Rufname aber überwiegend Cabby.

Kabira hieß eines der beiden ersten Nashörner, die in Uganda wieder ausgewildert wurden, nachdem sie dort ausgestorben waren. Dies hatte ich mal in einer englischen Zeitschrift gelesen und mir gefiel der Name sehr gut. Kurzerhand wurde das "K" in ein "C" umgewandelt und der Name passte. Erst viel später haben wir mal nachgeschaut, was der Name eigentlich bedeutet. Er kommt aus dem Arabischen und bedeutet "die Große, die Bedeutende, die Mächtige". Und diese Rolle hat Cabira tatsächlich bei uns eingenommen (glaubt sie 😉).

Galerie

Schaut euch gerne auch die Galerie an, die meine Familie für mich eingerichtet hat. Dort seht ihr Fotos von meiner Mama, meinen Freunden und Fotos aus meinem Alltag. 😊